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<pre>Dies ist auch der Grund, warum die Stuttgarter bereits einen Trainerwechsel hinter sich haben und in der Liga nur hauchdünn über dem ominösen Strich rangieren. Eine Ausgangsposition, die mit Blick auf den katastrophalen Saisonstart unter Ex-Coach Zorniger jedoch guten Gewissens als Erfolg verbucht werden darf.  <p> Im bedeutungslosen letzten Auftritt vor dem bitteren Gang in die Bundesliga spricht wenig für die Hertha. Sechs der letzten neun Auswärtspartien der Berliner hatten schlussendlich mehr als 3,5 Tore zu bieten, insgesamt konnten in dieser Saison in der Fremde lediglich fünf mickrige Punkte eingefahren werden, nur einer davon im Jahr 202Schon im Hinspiel schossen die Wölfe die Berliner mit 5:0 ab. Das Potenzial für das Over 3,5 ist defintiiv vorhanden.  <p>  Nicht so die „Alte Dame“, die sich mit einer 0:2-Niederlage recht anständig aus der Affäre gezogen hat. „Wir brauchen uns für nichts zu schämen. Einstellung und Einsatz waren vorbildlich, aber die Bayern sind doppelt so schnell wie wir und zwei Klassen besser“, so Dardai nach der Partie. <p> Gegen fast alles schuldig bleibende Gäste hatten sich die Frankfurter in der Schussphase trotzdem völlig verdientermaßen mit dem ersten Liga-Dreier seit Anfang Februar belohnt: Nun regiert am Main die Hoffnung, dass mit dem erlösenden Erfolg der Albtraum endlich beendet ist. <p>  Dennoch ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation für Stöger und seine Kölner Elf — auf den Relegationsplatz hat Köln derzeit „nur“ sieben Punkte Vorsprung. Es ist zwar noch ein recht komfortabler Polster, aber die Liga sollte man bei Köln noch nicht ganz außer Acht lassen.  </pre>


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<pre>Erst ist in der Nachspielzeit gelang Mark Uth der Ausgleich zum 1:Ein glückliches aber verdientes Remis, denn die Eintracht konzentrierte sich nach dem frühen Führungstreffer fast nur aufs Verteidigen. In Halbzeit zwei hatte die TSG teilweise sogar 75 Prozent Ballbesitz.  <p> Leipzig scheint hierfür einfach eine Nummer zu groß. Einziger Hoffnungsschimmer scheint die große Inkonstanz der Sachsen, die seit geraumer Zeit auf einen Sieg stets einen Punktverlust folgen lassen.  <p>  Schmerzlich war der Freitagabend aber auch für die siegreichen Gastgeber, die sich mit ihrem Auftritt selbst vor Augen führten, dass die verbockte Saison nicht zwangsläufig in einem Fiasko hätte enden müssen — die zuvor gezeigten „Leistungen“ muten nun im Nachhinein noch einmal etwas surrealer an. <p> Dortmund gastiert in Leipzig, im Kampf um die Champions League könnte das schon die entscheidende Partie sein. Topspiele wohin das Auge reicht, da die Bayern mit Eintracht Frankfurt auch alles andere als einen einfachen Gegner erwischt haben? <p>  Auswärts ist dreimal gewonnen worden, dazu kommen lediglich 14 Tore. Mit zwei Siegen aus den jüngsten elf Duellen gegen Freiburg ist der Sport-Club bestimmt kein Lieblingsgegner, vor über sechs Jahren wurde in Breisgau zuletzt gewonnen.  </pre> 


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<pre> Sagt er zumindest. „Ich habe keine Befürchtung, dass wir abstürzen werden. Unser Team macht einen gefestigten Eindruck.“  <p> Auch 1899 Hoffenheim hat sich den Start in die erste BL-Saison als Teilnehmer an der Champions League-Gruppenphase wohl anders vorgestellt. Die Mannschaft von Julian Nagelsmann ist mit Schwierigkeiten aus den Startblöcken gekommen.  <p>  Am Ende der letzten Sieben-Punkte-Start-Saison wurde die Borussia Vierter und kehrte nach 26 Jahren in den Europapokal zurück. Ein gutes Omen für die Klasse von 2018/19? <p>  Befreit von den größten Abstiegssorgen, sollte so langsam nämlich doch mit einem sich bei den Gastgebern lockernden Knoten zu rechnen sein! <p>  Die Treffsicherheit von Meier und seines holländischen Sturmkollegen Luc Castaignos (ebenfalls vier Saisontore) wird die Eintracht brauchen, um beim starken Aufsteiger etwas mitnehmen zu können. Allzu viele Torchancen wird es in dieser Partie voraussichtlich nicht geben.  </pre>


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<pre> Hatte der SVW die Saison einstmals noch als Spaßfraktion begonnen, bekamen schon fünf der jüngsten sieben BL-Auftritte nur noch maximal zwei Törchen zu sehen…  <p> Obwohl der HSV nach elf Spieltagen weiterhin sieglos ist und erst bei drei Zählern hält, womit er einsam am Tabellenende herumkrebst — ein Punktgewinn auf fremden Platz, nachdem zuvor drei Ligaspiele in Folge mit elf Gegentoren verloren gingen, ist ein Erfolg.   <p> Video: Matthias Lehmann, Timo Horn, Leonardo Bittencourt und Peter Stöger über den 2:1-Sieg gegen Ingolstadt (Quelle: YouTube/FC Köln) <p>  für ein besseres Ende könnte dieses Mal aber immerhin die Tatsache sprechen, dass sich auch die einstige Heimstärke der Hertha mittlerweile erledigt hat — in den jüngsten vier daheim abgespulten Pflichtspielen kam die Elf von Pal Dardai lediglich beim 3:1 gegen Hannover wunschgemäß zum Zug.  <p> Wir können uns sogar sehr gut vorstellen, dass sich ein frühes Auswärtstor als Stimmungskiller im Holstein-Stadion erweist: Wie bereits in der vorjährigen Ehrenrunde dürften auch in diesem Jahr beide Relegations-Auftritte an die Niedersachsen gehen.  </pre>


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<pre> Deshalb kombinieren wir diese zwei Faktoren für unsere Risiko Kombiwette. Nur in zwei der letzten sechs bzw. drei der letzten neun Heimspiele des BVB wurde die Marke von 3,5 Toren nicht geknackt. Da auch Frankfurt offensiv agiert, ist der Dortmunder Heimsieg und „Über 3,5 Tore“ drin.  <p> Verkehrte Welt vor dem samstäglichen Aufeinandertreffen zwischen Hannover 96 und Werder Bremen: während bei den auf Rang 13 postierten Hanseaten nach der jüngsten Niederlage bereits die Angst vorm Abstiegskampf grassiert, ist beim aktuellen Schlusslicht der Liga aufgrund des Punktgewinns gegen Wolfsburg eine leichte Aufbruchsstimmung zu vernehmen.  <p>  Der 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg war das bislang einzige Erfolgserlebnis der Sinsheimer. <p>  Seither reichte es außerhalb von Berlin nur zu drei Remis. Im letzten Auswärtsspiel am 10. November in Düsseldorf gab es gegen den Aufsteiger gar eine 1:4-Abfuhr.  <p> Während die Leipziger weiterhin sensationell die Tabellenspitze einnehmen, hat der „Aufsteiger-Vorgänger“ mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Der leichte Aufwärtstrend der Schanzer, die zuletzt unter Neo-Coach Maik Walpurgis vier Punkte aus zwei Spielen holen konnten, wurde jäh gestoppt.  </pre>


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